
Inmitten des verwunschenen Schwarzwaldes, wo die Tannenspitzen den Himmel küssen und Nebelschleier wie zarte Schleier zwischen den Bäumen tanzen, erwachen die Einhörner und Feen bei Anbruch der Dämmerung zu einem Tanz des Zauberlichts. Die Einhörner, mit Mähnen so schimmernd wie der Mondschein auf dem Rhein, galoppieren auf Lichtstrahlen, die sich durch das Dickicht weben, während die Feen, klein und keck, in einem Wirbel aus Glanz und Glitter die Luft durchfliegen.
„Ach, wie prächtig ist das Leben, wenn man in Schönheit und Poesie schwebt“, sang eine Fee, deren Flügel im Takt der Brise flatterten, die leise durch die Wälder strich. Ihr Gesang vermischte sich mit dem Klang der Einhörner, die in vollkommener Harmonie mit der Natur ein Lied der Freiheit und des Wunders anstimmten.
Und da, unter dem Baldachin des endlosen Waldes, entfaltete sich eine Szenerie, so reich an Magie und Wunder, dass selbst die Sterne im Himmel innehielten, um zu lauschen. Ein Reigen aus Licht und Schatten, ein Fest der Farben und Klänge, wo jedes Blatt und jeder Windhauch Teil eines größeren Gedichts waren.
In diesem Reich, wo Träume fließen wie die mächtigen Ströme Deutschlands und die Fantasie so unendlich ist wie die Felder Sachsens im Sommer, fanden Einhörner und Feen ihre Zuflucht. Ein Ort, geboren aus der Feder eines Dichters, der in den Sternen liest und in den Wellen des Meeres die Zukunft erahnt.
Und so weben sie, die Hüter der Geheimnisse und Träume, ein Band zwischen den Welten, ein Brücke aus Versen und Melodien, die das Herz der Menschheit berührt und erinnert: In jedem von uns schlummert die Kraft, zu träumen, zu hoffen und das Wunderbare im Alltäglichen zu sehen.
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